Verbesserung der Wasserqualität
Durch die Umsetzung der EG-Wasserrahmenrichtlinie (EG-WRRL) soll europaweit die Qualität des Grundwassers und der Oberflächengewässer deutlich verbessert werden. Grundkonzept ist eine kooperative Projektstruktur, die vor allem die Landwirte und die Wasserversorgung zusammenbringt und versuchen soll, den Interessenskonflikt zwischen Land- und Wasserwirtschaft zu entschärfen. Dabei sollen auch alle übrigen regionalen Akteure (Wasserbehörde, Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen, Fachdienst Landwirtschaft des Kreises, Bauernverband, Maschinenring, u.a.) mit eingebunden werden.

Ziele
Auf Basis des Bewirtschaftungsplans und des Maßnahmenprogrammes Hessens zur Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie sollen im Maßnahmenraum die diffusen Einträge in Abhängigkeit vom Belastungspotenzial vermindert werden. Dabei stehen die Grundwasserbelastungen durch Nitrat, die Phosphatbelastungen der Oberflächengewässer durch Erosion sowie die Einträge von Pflanzenschutzmitteln in Oberflächengewässer im Fokus. Es soll ein nachhaltiges Programm zur Verminderung dieser Einträge aus der Landwirtschaft etabliert werden.

Instrumente
Wichtigster Baustein ist die gewässerschutzorientierte Beratung. Aber auch über Leitbetriebe, Demonstrationsflächen, Feldbegehungen und Öffentlichkeitsarbeit sollen die Umsetzungsziele der Wasserrahmenrichtlinie erreicht werden. Detaillierte Informationen zum Beratungsangebot finden Sie unter dem entsprechenden Reiter in der Navigation
sleiste. Alle angebotenen Dienstleistungen werden zu 100% vom Land Hessen finanziert.

Der Maßnahmenträger
Maßnahmenträger für den vom Regierungspräsidium Kassel festgelegten Maßnahmenraum „Fulda, Neuhof, Großenlüder und Eichenzell" ist die RhönEnergie Fulda GmbH in Projektpartnerschaft mit den Gemeinden Neuhof, Großenlüder und Eichenzell.





Finanziert durch das Hessisches Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
vertreten durch das Regierungspräsidium Kassel

Aktuelles

14.12.2016

Rundbrief 02/2016
Witterung und Vegetation 2016
Nmin-Werte im Herbst 2016

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14.04.2016

Kurzmitteilung 02/2016
N-Düngung zu Mais

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07.04.2016

Kurzmitteilung 01/2016
Die kostenlose Dünge-bedarfsermittlung im Getreide mit Nitrachek-verfahren und  N-Tester bietet die Möglichkeit die
2. und 3. N-Gabe
dem Versorgungszustand des Bestandes anzupassen.

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25.02.2016

Rundbrief 01/2016
Witterung und Vegetation im Winter 2015/16
Nmin-Werte im Frühjahr 2016
Düngeempfehlungen

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02.12.2015

Im Rundbrief finden Sie Informationen zur Witterung und Vegetation 2015 und den Herbst-Nmin-Ergebnissen

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22.09.2015

HALM-Info:

Abgabe der HALM-Anträge für 2016 bis zum 01.10.2015!

 


 

11.09.2015

Die Ergebnisse der fünf Demoversuche aus 2014 sind nun veröffentlicht!

-> siehe "Demoflächen"

 


 

03.08.2015

Der Bundesrat hat am 10.07.2015 entschieden, dass brachliegende ÖVF u. U. genutzt werden können, wenn aufgrund des Witterungsverlauf eine Futterknappheit zu erwarten ist. Nähere Infos erhalten Sie beim zuständigen Fachdienst.

 


 

14.07.2015

Hier finden Sie eine Übersicht unterscheidlicher Zwischenfruchtgemenge und ihre Eignung in verschiedenen Fruchtfolgen.

 


 

08.06.2015

Kombinieren Sie das Greening mit den Vorteilen des Zwischenfruchtanbaus!

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28.04.2015

Für die HALM-Maßnahme C.2a ist ein Beratungsschein notwendig. Setzen Sie sich bei Bedarf mit uns in Verbindung.

 


 

24.04.2015

Im Maßnahmenraum wurden innovative Gülleausbringungstechniken demonstriert und ausprobiert. Dabei kam u.a. Schlitztechnik und Gülleinjektion zum Einsatz

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09.03.2015

Im aktuellen Rundbrief finden Sie die Frühjahrs- Nmin-Werte und Düngeempfehlungen für den Maßnahmenraum.

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